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Beratung

aktiv | kompetent | themenbezogen

„Mit Prävention eine Welt schaffen,
der Menschen gerne angehören wollen!“

Günther Ebenschweiger

Prävention ist nicht nur eine Sammlung von verschiedenen Maßnahmen, sondern eine Philosophie, eine Haltung, nämlich beispielsweise die Bereitschaft und Fähigkeit Fragen zu stellen, auf Augenhöhe zu kommunizieren, einen offenen Wissenstransfer zu pflegen, persönliche Verantwortung zu übernehmen, aus gebündelten Ressourcen gewonnene Synergien zu nutzen, zu teilen oder zu adaptieren, Ziele zu definieren und Visionen zu entwickeln!

Die Auseinandersetzung mit gesellschaftsbestimmenden Themen wie Jugend, Erziehung, öffentlicher Raum, aber auch Sucht, Gewalt und Missbrauch, Radikalisierung usw. zeigt, dass viele Menschen zu diesen Inhalten Fragen haben und Beratungen benötigen.

Besonders gefordert sind die Entscheidungsträger vor Ort in der Schule, der Gemeinde oder in einem Betrieb, wie BürgermeisterInnen, SchulleiterInnen, aber auch FirmenleiterInnen.

Diese Unterstützungsversuche stoßen aber an Grenzen, wenn es darum geht, die Hintergründe zu beleuchten und daraus gewonnene Erkenntnisse in kompetente und vor allem nachhaltige Handlungen umzusetzen.

So wie es notwendig ist, schon beim Erfassen der Phänomene mehrere Sichtweisen einzubeziehen, ist es auch notwendig, Maßnahmen für verschiedene Ebenen zu erarbeiten und sich Strategien zu überlegen, die hilfreiche Veränderungen anbahnen: für Einzelne, für Familien, für Gruppen, für Institutionen, für die Gesellschaft insgesamt.

Daher ist es wichtig, solche Fragen in einen größeren Sinnzusammenhang zu stellen und auf der Handlungsebene Möglichkeiten aufzuzeigen, die für interessierte und/oder betroffene Menschen anwendbar sind.

Um für Kinder, Jugendliche als SchülerInnen oder Lehrlinge, Eltern, Familien, Haus- und Wohnungsbesitzer, SeniorInnen, Opfer von Missbrauch, Gewalt und Sucht, bis hin zu Fragen des öffentlichen Raums, von Helfersystemen und Netzwerken professionelle, kompetente und somit nachhaltige Auskünfte erteilen und Strategien festlegen zu können, ist vielfach eine Beratung erforderlich.
Nicht zu vergessen, die vielfach erforderlichen optimalen Vorbereitungen durch Projektmanagement.

Mit freundlichen Grüßen
Günther Ebenschweiger

 

Beratung für Opfer

Informationen ein-/ausklappen

Opfer
Keines werden | keines sein | keines bleiben

Opfer von Verbrechen | Gewalt zu werden ist eines von vielen Ängsten.

Beispielsweise haben Kinder und Jugendliche Angst vor (Cyber-)Mobbing, Eltern haben Angst um ihre Kinder, Frauen haben Angst vor Vergewaltigung oder Angst vor einem gewalttätigen Ehemann, Senioren haben Angst vor einem Überfall, Haus- und Wohnungsbewohner haben Angst vor einem Einbruch.

Ob Sie körperlich oder psychisch verletzt sind, es gibt Wege und Möglichkeiten, um Sie in Ihrer belastenden Situation zu unterstützen und die Ihnen helfen, das Erlebte zu verarbeiten.

Nicht nur Opfer, sondern auch Angehörige oder dem Opfer nahe stehende Personen sind willkommen.

Kontaktieren Sie uns per E-Mail unter Kontakt!

 

Beratungsübersicht

Wir helfen Ihnen bei folgenden Themen weiter:

SeniorInnen und die Isolation der älteren Generation ein-/ausklappen

So sind „Hilferufe“ vereinsamter, älterer Menschen, keine Seltenheit. Im persönlichen Gespräch wird schnell deutlich, dass das Tempo der sich verändernden Gesellschaft vielen Senioren und Seniorinnen Sorgen und Ängste bereitet. Es ist augenscheinlich, dass die Probleme und Forderungen der älteren – älter werdenden – Generation, die Gesellschaft vermehrt und intensiv fordern werden.

Jugend und Gewalt ein-/ausklappen

Die Entstehung von Kriminalität bei Kindern und Jugendlichen ist multikausal. Gefahrenpunkte sind eine problematische frühkindliche Entwicklung, eine unzureichende Schulbildung und die damit verbundenen geringen beruflichen Chancen.

Ebenfalls gehören Jugendarbeitslosigkeit, Anreize durch kommerzielle Werbung und fehlende Erfolgserlebnisse in Schule, Ausbildung und Beruf zu diesen Punkten.

Handeln bevor Sucht entsteht ein-/ausklappen

Verantwortlicher Erwachsener zu sein ist nicht immer einfach. Im Laufe ihrer Entwicklung werden Kinder und Jugendliche unabhängig, behaupten sich, fordern und gewinnen Eigenständigkeit. Und dann sind da noch Alkohol, Tabak, Cannabis und andere Drogen.

Spricht das Kind, die/der Jugendliche darüber? Interessiert sie/er sich dafür, hat sie/er schon probiert, wird sie/er konsumieren?

Solche Fragen kreisen in den Köpfen vieler Eltern und Entscheidungsträger!

Lehrlinge: Gesundheitsförderung und Prävention ein-/ausklappen

Lebenskompetenzprogramme haben sich in den letzten Jahren als ein besonders erfolgreicher Ansatz für die Gesundheitsförderung und für kriminalpräventive Präventionsbereiche erwiesen.

Das heißt, in der Förderung von Lebenskompetenzen treffen sich verschiedene Ansätze der  Prävention. Sei es beispielsweise Gewalt-, Sucht- oder Suizidprävention, sei es die Verhinderung von Schulden, Stress oder Magersucht – immer wird die Förderung von Lebenskompetenzen als Grundlage gesehen.

Folgende Themenbereiche gehören beispielsweise dazu: Suchtprävention, Gewaltprävention, Prävention von Essstörungen, Prävention von Übergewicht, Bewegungsförderung, sexuelle Gesundheit, Suizidprävention, Konsumverhalten und Schuldenprävention bis hin zum kompetenten Umgang mit digitalen Medien.

Aktive Nachbarschaft gemeinsam gestalten ein-/ausklappen

Nachbarschaft ist auch unausweichliche Tatsache: Man hat Nachbarn, lebt Tür an Tür oder Garten an Garten. Man spürt die Nachbarn ob man will oder nicht – hört sie lachen und streiten – riecht deren Grill oder Aftershave. Nachbarn muss man nicht suchen und oft kann man sie sich nicht aussuchen – man erhält Nachbarn.

Die aktiv geprägte Nachbarschaft gründet meist auf einen konkreten Vorfall, z.B. Einbruch in das Haus oder die Wohnung, oder der Initiative eines „Nachbarn“, welcher die Tür zur aktiven Nachbarschaft öffnet und den Versuch macht, in nachbarschaftlichen Kontakt zu treten und eine nachbarschaftliche Beziehung zu gestalten.

Darum braucht es einen aktiven Schritt! Dieser führt Menschen zusammen und diese erleben so ihre Nachbarn dann hauptsächlich als freundlich, hilfsbereit, tolerant und offen.

Erspartes schützen! ein-/ausklappen

Gemeine und skrupellose Verbrecher nützen insbesondere die soziale und menschliche Isolation, „das Helfen wollen“ und die Freude des Kennenlernens und des Gesprächs von SeniorInnen aus, um an das vielfach lange Jahre gesparte Geld zu kommen.

Gerade Trickbetrug, der Enkeltrick, Haustürgeschäfte usw. sind besonders hinterhältige Formen des Betrugs, die oft existenzielle Folgen haben können.

Aber auch bei Taschendiebstahl und Raub sind Seniorinnen und Senioren oft „leichte Beute“.

Wer Kriminalität richtig einschätzt und angemessen reagiert, kann viel für seine eigene Sicherheit tun und wer die Gefahren kennt und die Ratschläge befolgt, kann viele persönliche Risiken ausschließen.

Faszination Internet, Fernsehen, Computerspiele … ein-/ausklappen

Medien sind selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens, sie gehören zum Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Auch in der Erziehung spielen Fragen zum richtigen Umgang mit Medien eine wichtige Rolle.

Kinder und Jugendliche nutzen Medien sowohl in der Freizeit, als auch zum Lernen und Arbeiten für Schule und  Ausbildung; in ihrem gesamten Tagesablauf: Aufwachen mit dem Radiowecker, Lernprogramme in der Schule, der MP3-Player auf dem Nachhauseweg, die Hausaufgaben mit Hilfe des Computers erledigen, die Kommunikation mit Freunden über das Internet, sich Verabreden per SMS mit dem Handy, Computerspielen mit Gleichaltrigen, die tägliche Vorabendserie im Fernsehen und schließlich ein paar Seiten der Lieblingslektüre vor dem Schlafengehen.

Cyber-Mobbing ein-/ausklappen

Medien, die Risiken und vor allem die möglichen Wirkungen von Inhalten stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Eltern, die eine besondere Verantwortung für Medienerziehung haben, werden damit aber weitgehend allein gelassen.

Falsche Informationen über eine Person im Internet verbreiten, peinliche Fotos verschicken, Fotos verändern und ins Netz stellen, eine Person ständig über Email, im Chat oder in Communities belästigen, drohen oder gar erpressen und und und …

Man nennt diese Form, andere mit Hilfe von Internet und Handys systematisch fertigzumachen, Cyber-Mobbing.

Persönlichen Lebensraum schützen ein-/ausklappen

Nach dem Öffnen der Haustür kommt die unangenehme Überraschung: wildfremde Menschen haben die Wohnung verwüstet, das für Unmöglich gehaltene ist Gewissheit: Bei mir wurde eingebrochen!

Neben dem materiellen Schaden wiegen vor allem Angstgefühle, Wut und Hilflosigkeit – Dinge, die sich im Kopf abspielen und nicht per Scheck ausgeglichen werden können.

Gerade unmittelbar nach einem Einbruch führt die fehlende Sicherheit im persönlichen Lebensraum zur emotionalen Belastung.

Einsatzort Schule ein-/ausklappen

Bei Amoklagen gilt ein anderes Verhalten als im Alltag.

Amoktaten sind dadurch gekennzeichnet, dass der Täter versucht, in kürzester Zeit möglichst viele Menschen zu töten. Die Täter haben einen absoluten Tötungswillen, sie töten bis zur eigenen Erschöpfung, bis zum geplanten Suizid.

Es gibt kein „Patentrezept“ für die Bewältigung von Amoklagen, vor allem deshalb, weil jeder Amoklauf unterschiedlich gelagert ist und sich unvorhersehbar entwickeln kann.

Das Konzept ist daher darauf gerichtet, erkennbare Risikofaktoren für Amokläufe zu reduzieren und Schutzfaktoren gegen Amok zu stärken. Es gilt, Amokläufen und ähnlichen Handlungen auf mehreren Handlungsebenen zu begegnen.

Sexueller Missbrauch ein-/ausklappen

Sexueller Missbrauch löst in der Regel bei allen Beteiligten sehr starke Emotionen aus (Entsetzen, Wut, Angst, Ohnmacht, Trauer, u.a.). Daher ist es wichtig, ruhig und angemessen handeln zu können und die Hilfesuchenden nicht mit der eigenen Betroffenheit zu belasten.

Der Vortrag schuldet auch der Tatsache Rechnung, dass viele betroffene Kinder und Jugendliche nicht von den bereits existierenden Hilfsangeboten erreicht werden. Dies liegt in erster Linie daran, dass Erwachsene noch nicht ausreichend für die Signale der Mädchen und Buben sensibilisiert sind.

Hinzukommen Ängste und Unsicherheiten im Umgang mit diesem komplexen und emotional berührenden Problem, die Hilfe verhindern.

Auf Basis meiner langjährigen theoretischen und praktischen Erfahrung erarbeiten wir gemeinsam individuelle Lösungen und profitieren Sie davon als Leiter einer Firma, einer Gemeinde, einer Schule, eines Vereins oder Institution!