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(Cyber-)Mobbing, Sexting, Grooming ...

Warum Kinder Opfer werden und Eltern/PädagogInnen trotzdem nichts davon erfahren!

Überblick

Medien, die Risiken und vor allem die möglichen Wirkungen von Inhalten stehen im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Eltern, die eine besondere Verantwortung für Medienerziehung haben, werden damit aber weitgehend allein gelassen.

Falsche Informationen über eine Person im Internet verbreiten, peinliche Fotos verschicken, Fotos verändern und ins Netz stellen, eine Person ständig über Email, im Chat oder in Communities belästigen, drohen oder gar erpressen und und und ...

Man nennt diese Form, andere mit Hilfe von Internet und Handys systematisch fertigzumachen, Cyber-Mobbing.

Kinder und Jugendliche können heute mit diesen neuen technischen Hilfsmitteln und einfachen Klicks großen Schaden anrichten. Texte, Bilder und Filme können so sehr schnell verbreitet werden und es ist kaum möglich, sie wieder daraus zu entfernen.

Fragestellungen

  • Was können Sie gegen Cyber-Mobbing tun?
  • Von welchen Zahlen/Betroffenen sprechen wir eigentlich?
  • Welche Präventionsmaßnahmen gibt es?
  • Wie kann ich Cyber-Mobbing erkennen?
  • Die Akteure: Opfer, Täter, Mitläufer, Verstärker, Zuschauer
  • Was ist zu tun, wenn mein Kind Opfer ist und was sind Folgen?
  • Was ist zu tun, wenn mein Kind Täter ist?

Individuelles Format

Dieses Thema kann in unterschiedlichen Stufen behandelt werden (zB Vortrag, Training, Praxismodul, ein- oder mehrtägige Schulung). Weitere Informationen finden Sie im grünen Feld oder auf Anfrage.

Fragen Sie unverbindlich an