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Konzept: Einsatzort Schule

Bei besonderen Lagen gelten besondere Verhaltensweisen in der Schule

Überblick

Bei Amoklagen gilt ein anderes Verhalten als im Alltag.
Amoktaten sind dadurch gekennzeichnet, dass der Täter versucht, in kürzester Zeit möglichst viele Menschen zu töten. Die Täter haben einen absoluten Tötungswillen, sie töten bis zur eigenen Erschöpfung, bis zum geplanten Suizid.

Es gibt kein „Patentrezept“ für die Bewältigung von Amoklagen, vor allem deshalb, weil jeder Amoklauf unterschiedlich gelagert ist und sich unvorhersehbar entwickeln kann.

Das Konzept ist daher darauf gerichtet, erkennbare Risikofaktoren für Amokläufe zu reduzieren und Schutzfaktoren gegen Amok zu stärken. Es gilt, Amokläufen und ähnlichen Handlungen auf mehreren Handlungsebenen zu begegnen.

Orientierung für Einsatz- und Rettungskräfte –
mehr Sicherheit durch Orientierung!

Die Amokläufe der Vergangenheit, aber auch gezielte Tötungsdelikte und auch das Auslösen für Feueralarme, Versprühen von Reizgas und andere Anlässe machen deutlich, dass Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste auch immer öfter in Schulen eingesetzt werden.

Der Erfolg solcher Einsätze hängt wesentlich davon ab, wie schnell Täter und Opfer (Verletzte) gefunden und wie Gefahren lokalisiert werden können.

Schneller ginge es, wenn über Notruf mitgeteilt werden würde, wo genau in der Schule sich das Tatgeschehen abspielt und an welcher Stelle exakt sich Verletzte befinden .

Individuelles Format

Dieses Thema kann in unterschiedlichen Stufen behandelt werden (zB Vortrag, Training, Praxismodul, ein- oder mehrtägige Schulung). Weitere Informationen finden Sie im grünen Feld oder auf Anfrage.

Fragen Sie unverbindlich an