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Prävention für SeniorInnen

SeniorInnen als Kriminalitätsopfer

Schutz gegen Trickdiebe, Trickbetrüger und Räuber

Wie SeniorInnen den TäterInnen keine Chance gebendie wichtigsten problembezogenen und zielgerichteten Maßnahmen

Die Angst der SeniorInnen vor krimineller Bedrohung ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Die Tatsache, dass ältere Menschen – im Vergleich zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung – weniger häufig Opfer von Straftaten werden als jüngere, beruhigt sie nur wenig. Ihre subjektive Wahrnehmung und Verarbeitung von Kriminalität kann ihre Lebensqualität entscheidend mindern.

SeniorInnen empfinden ihre Furcht häufig selbst als Belastung und Einschränkung ihrer Lebensqualität, die für den Alltag tiefgreifende Veränderungen bedeuten. Oft entfaltet sich ein generelles Misstrauen gegen die Umwelt, eine Flucht aus dem sozialen Leben, ein Vermindern und Abbrechen von Sozialkontakten.“

Deshalb müssen problembezogene und zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden, um sowohl die objektive Sicherheitslage als auch das subjektive Sicherheitsempfinden der SeniorInnen zu verbessern. Hauptaufgabe muss daher sein, die Kriminalitätsfurcht älterer Menschen abzubauen, ihr Sicherheitsgefühl zu stärken, sie über Kriminalitätsgefahren aufzuklären und sie vor allem vor furchtbegünstigender Isolation und Einsamkeit zu bewahren. 

 

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