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Konzept: lifescout (in Arbeit)

In der Förderung von Lebenskompetenzen treffen sich verschiedene Ansätze der Prävention

Überblick

Ziel des Konzepts „lifescout“ ist es, die Ressourcen von Kindern zu stärken, sie bei der Entwicklung positiver Selbstkonzepte zu unterstützen und gesundheitsförderliche Lebenswelten zu schaffen.

Dem Handlungsfeld „Förderung von Lebenskompetenz“ kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn das Wohlbefinden ist die Voraussetzung für ein gesundes, sicheres und soziales Aufwachsen.

Ziele der Lebenskompetenzförderung analog der WHO-Kriterien ist die Entwicklung von Schutzfaktoren, wie z.B. der Resilienz. Dabei geht es nicht nur um wichtige Lernprozesse, sondern auch um den lebenslangen Prozess zur Entwicklung der Persönlichkeit und Identität.

„Wie schafft es das „resilienteste“ Mädchen der Welt, Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf – kurz Pippi Langstrumpf – trotz der schwierigen Bedingungen, unter denen sie lebt, so stark, widerstandsfähig und selbstwirksam zu sein?

Lebenskompetenz

Was verbirgt sich nun hinter dem Begriff „Lebenskompetenz“? Eine sehr umfassende und verständliche Beschreibung dieses Begriffes stammt von der WHO (1994); danach ist lebenskompetent, wer …

  • sich selbst kennt und mag,
  • empathisch ist,
  • kritisch und kreativ denkt,
  • kommunizieren und Beziehungen führen kann,
  • durchdachte Entscheidungen trifft,
  • erfolgreich Probleme löst und
  • Gefühle und Stress bewältigen kann.

Menschen, die so leben, sind ohne Zweifel fähig und in der Lage, ihr Leben mit all seinen Anforderungen zu meistern!