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Extremismus und Radikalismus

Die größte globale Herausforderung!?

Überblick

Extremismus und Salafismus stellen derzeit wohl die größte globale Herausforderung dar. So rekrutieren beispielsweise Salafisten weltweit Jugendliche und junge Erwachsene für den Dschihad und drohen mit Attentaten. Die Propaganda dafür hat sich zusehends professionalisiert und spricht insbesondere Jugendliche an.

Die Präventionsarbeit für Jugendliche mit islamistischen Tendenzen ist ein vergleichsweise junges Feld. Eine viel längere Tradition hat hingegen die pädagogische Arbeit mit jugendlichen Rechtsextremisten.
Bisher wurde eine Reihe von Ansätzen erprobt, aus deren Erfahrungsschatz einige Parallelen zur Islamismus-Prävention gezogen werden können.

Gemeinsamkeiten

Das liegt vor allem an einigen Gemeinsamkeiten, aus denen übertragbare Vorgehensweisen entwickelt wurden. Damit ist natürlich nicht gemeint, dass es sich bei Rechtsextremismus und Islamismus um die gleichen Phänomene handelt.

Beispielsweise ist die Ideologie für den Einstieg häufig nachrangig, oftmals ist aber ein Typus Radikalisierter in beiden Szenen erkennbar. Oft sind es Führungspersönlichkeiten, für die das ideologische Interesse ein ausschlaggebender Grund für den Einstieg ist.

Einen großen Stellenwert nehmen soziale Kontakte ein. Für den Einstieg besteht die Sehnsucht nach einer Gemeinschaft und zusätzlich liegen meist schwierige Lebenssituationen vor. Dadurch entsteht eine kognitive Öffnung für Radikalisierungsprozesse.

Adressaten

Adressaten dieser Präventionsarbeit sind unter anderem Lehrkräfte, Bildungseinrichtungen, Gemeinden, SozialarbeiterInnen, aber auch Polizei, Parteien, Justiz sowie Unternehmen.

Individuelles Format

Dieses Thema kann in unterschiedlichen Stufen behandelt werden (zB Vortrag, Training, Praxismodul, ein- oder mehrtägige Schulung). Weitere Informationen finden Sie im grünen Feld oder auf Anfrage.

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