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Suchtprävention

Handeln bevor Sucht entsteht

Überblick

Im Laufe ihrer Entwicklung werden Jugendliche unabhängig, behaupten sich, fordern und gewinnen Eigenständigkeit. Und dann sind da noch Alkohol, Tabak, Cannabis und andere Drogen.

Spricht die/der Jugendliche darüber? Interessiert sie/er sich dafür, hat sie/er schon probiert, wird sie/er konsumieren? Solche Fragen kreisen in den Köpfen vieler Eltern!

Eltern, PädagogInnen oder BürgermeisterInnen hingegen fragen sich, mit welchen illegalen Drogen muss man am ehesten zuhause, auf dem Schulhof oder im Skaterpark rechnen? Was tun, wenn der Verdacht besteht, ein(e) Jugendliche(r) hat illegale Drogen im Besitz oder diese auf dem Schulhof oder im Jugendzentrum an andere MitschülerInnen verkauft? Darf man die Sachen des Schülers durchsuchen uvm.?

„Sucht hat immer eine Geschichte“ lautet der Tenor. Daher ist es ganz besonders wichtig, dieser Geschichte zuvorzukommen und aktiv tätig zu werden, wenn Jugendliche (noch nicht) betroffen sind, um jene anzusprechen, die sich informieren und Gedanken machen wollen, die in Sorge sind, weil sie Jugendliche verändert finden und die Zusammenhänge und Hintergründe erkennen wollen.

Entscheidend ist auch Wissen über die Fragen „Was ist und wo beginnt Abhängigkeit?“, „Was kann ich tun, um Jugendliche zu schützen, welche praxisnahen Handlungsempfehlungen bei Gefährdung oder Abhängigkeit gibt es und was sind die Konsequenzen für die Jugendlichen selbst, aber auch für Erziehung, Pädagogik, Gemeinde und beispielsweise für Lehrlingsausbildner?

Individuelles Format

Dieses Thema kann in unterschiedlichen Stufen behandelt werden (zB Vortrag, Training, Praxismodul, ein- oder mehrtägige Schulung). Weitere Informationen finden Sie im grünen Feld oder auf Anfrage.

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