14. Mai 2018

Sozial-Training

Sozial-Training
ist ein praxiserprobtes Präventions- und Interventionsprogramm und unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und PädagogInnen in der Steigerung der Unterrichts- und Erziehungsqualität!

Sozial-Training und Mobbing-Intervention …
… unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und PädagogInnen die entsprechenden Methoden im Alltag und in der Struktur ihrer Einrichtung zu verankern und zum integralen Bestandteil des erzieherischen und pädagogischen Konzepts zu machen.

… ist ein Programm, dessen umfassende Methoden auf die individuelle Ebene und auf die Klassen- und Schulebene gerichtet ist.

… ist ein Präventions- und Interventionsprogramm, das auf die Erstellung und Einhaltung von Regeln und Normen gerichtet ist und die Fähigkeit der Selbstkontrolle, des Stressmanagements, der Eigenverantwortung und der Kommunikation fördert.

Alle am Schulleben unmittelbar Beteiligten – Kinder, Jugendliche, PädagogInnen und bei Bedarf Eltern – sind in die Maßnahmen einbezogen. Schülerinnen und Schüler werden befähigt konstruktiv mit Konflikten umzugehen.

Sozial-Training und Mobbing-Intervention hat zum Ziel,

  1. die professionelle Zusammenarbeit von PädagogInnen und Eltern sowie ihre Leitungs- und Erziehungskompetenz zu fördern, um damit die Zufriedenheit zu erhöhen und die Unterrichts- und Erziehungsqualität zu verbessern,
  2. die Einrichtungen zu fördern und sie bei der Etablierung eines eigenständigen pädagogischen und erzieherischen Profils zu unterstützen,
  3. soziales Lernen zu ermöglichen, emotionale Kompetenzen zu entwickeln und Konflikte konstruktiv zu lösen,
  4. Kindern und Jugendlichen, wertschätzend und konsequent (autoritativ), Werte, Normen, Arbeitshaltungen und soziale Spielregeln zu vermitteln,
  5. durch den Aufbau tragfähiger persönlicher Beziehungen zwischen Lehrern, Eltern und Schülern, die Bindung und damit die Lernmotivation zu steigern,
  6. die Integration der Kinder und Jugendlichen in das soziale System einer Gruppe oder Klasse zu fördern, um damit das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt zu stärken,
  7. Eigeninitiative, Engagement und Partizipation der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen, um eine positive Identifikation zu erreichen,
  8. die Resilienz bzw. psychische Widerstandsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen zu stärken, um damit Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Abhängigkeiten und andere Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern oder zu reduzieren

Entwicklung und Leitung:
Sozial-Training ist Teil von Konflikt-KULTUR®! Konflikt-KULTUR® wurde von Thomas Grüner und Franz Hilt gemeinsam entwickelt und wird vom Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e. V. (AGJ) in Kooperation mit dem Institut für Konflikt-Kultur angeboten; www.konflikt-kultur.de

INFO:
Sozial-Training ist – unter Teilnahme von KlassenlehrerInnen, KlassenvorständInnen, (Schul-)SozialarbeiterInnen – ein zweitägiges Format für Klassen und Gruppen (jeweils 4-5 Stunden) mit den erforderlichen Reflexionsanteilen für die pädagogisch Verantwortlichen!

Günther Ebenschweiger