31. Juli 2025

Das mobbing- und gewaltfreie Aufwachsen der Kinder

Um Kindern ein mobbing- und gewaltfreies Aufwachsen zu ermöglichen – und damit die Kinderseelen kein Pflaster brauchen –  sind mehrere „Zutaten“ erforderlich. „Zutaten“, die sich ihrer hohen Verantwortung für die Kinder, die Familie, den Kindergarten, die Schule und die Gesellschaft bewusst sind und daher „das Richtige, richtig tun!“

🔴 Emotional verfügbare Eltern, die sich ausreichend Zeit für ihre Kinder nehmen, damit kindliche Signale wahrnehmen, diese richtig interpretieren und angemessen reagieren, stärken und schützen ihre Kinder insbesondere im Zwangskontext Kindergartengruppe und Schulklasse.

🔴 Schulleiter:innen und Pädagog:innen, die 

  1. um die Themen Zwangskontext, phasenorientiertes Gewaltphänomen Mobbing und um gruppendynamische Prozesse Bescheid wissen und 
  2. wirksame Mobbing- und Gewalt-Prävention zur Information, Aufklärung, Motivation, Ermutigung und den Schutz der Kinder fördern, machen die Schule für die Kinder zu einer sicheren Organisation.

🔴 Politiker:innen, die die Bereitschaft haben, mittel- und langfristig systemische Mobbing- und Gewalt-Prävention und -Intervention – wie das „Achtung-Mobbing!-Training – finanziell und ideell zu fördern und dauerhaft in den Schulen ihres Verantwortungsbereichs zu implementieren, zeigen moralische und emotionale Bindung zu den Schwächsten unserer Gesellschaft. 

Mit diesen „Zutaten“ würden die Verantwortlichen auf mehreren Ebenen ein mobbing- und gewaltfreies Aufwachsen der Kinder unterstützen. 

Ich bedanke mich bereits jetzt bei den zukünftigen, werdenden und aktuellen Eltern und den Elternvereinen, den Bürgermeister:innen, den Schulleitungen und Pädagog:innen und den Sponsor:innen, wie beispielsweise den Soroptimistinnen, den LIONS, den Kiwanis, den Rotariern … für die zukünftigen gemeinsamen Bestrebungen, das Aufwachsen der Kinder mobbing- und gewaltfrei zu gestalten.

LG Günther